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Dienstag, 2. Oktober 2007

Megalomania

Leute, seien wir stolz auf die Uni Lüneburg Leuphana: Libeskind höchstselbst hat es der LZ gesagt: Wir sind die besten, wir sind den Studenten in Yale oder London überlegen, weil wir aus so vielen Disziplinen stammen und mit ihm so ein schönes Audimax basteln. Die eierlegende Wollmilchsau wird nicht nur einen Saal für 1200 Besucher enthalten, sondern auch Arbeitsplätze für Studenten, außerdem werden wir das bauliche Kunststück vollbringen, ein Gebäude mit viel Glas und einer durch schräge Wände stark vergrößerten Außenfläche dennoch mehr Energie produzieren zu lassen, als es verbraucht. (Wenn es nicht klappt, bleiben sicher ein paar Euro für ausgleichende Klimaprojekte in der dritten Welt...) Dieses Projekt ist weltweit einmalig und eine "neue Ära der Architektur", jubeln LZ, Liebeskind und Keller einhellig wie größenwahnsinnig. Ein stadtplanerischer, architektonischer Orgasmus sozugagen.

Umweltfreundlich soll nicht nur der Bau werden, der ganze Campus soll autofrei sein. Klimaschutz? Alternative oder gar innovative Ideen zum Personentransport? Möglichst viele Studenten und Beschäftigte dazu bringen, nicht mit dem Auto zur Uni zu fahren? Naja, das nun doch nicht so ganz: Ein Parkhaus soll errichtet werden, das im Gegensatz zum Parkplatz im Winter beheizt ist, also den Energieverbrauch noch weiter steigert. Autofahren soll nur auf dem Campus selber verboten sein, damit niemand mehr von einem Ende zum anderen Ende mit dem Auto fährt... Das scheinen die Leute (glaubt man Keller) pausenlos zu tun - ein echtes Problem, das man dort entdeckt haben will.

Zu den Kosten schweigt man sich weiterhin aus und verweist trotz Modell und großen Tönen auf eine nicht vorhandene Planung. Die grob veranschlagten 100 Mio Euro sind weiterhin realistisch. So ein tolles Teil ist natürlich aus öffentlichen mitteln nicht finanzierbar, weshalb private Geldgeber einspringen müssen. Geht es nicht auch ein wenig bescheidener? Nein, behauptet Keller, die (nicht vorhandene) Planung gehe von gesetzlichen Vorschriften in Niedersachsen aus. Auf deutsch: Keller behauptet frech, der gesetzlich vorgeschriebene Raumbedarf zwinge uns geradezu dazu, dieses gigantische Projekt so und nicht anders zu bauen, was aber gleichzeitig aus öffentlichen Mitteln alleine nicht möglich sei...

Um es mal klar zu sagen: Es wird weiterhin gelogen, verbogen, verdreht und schöngeredet, dass sich die Balken biegen, damit sich das Präsidium ein Denkmal setzen kann. Pseudo-Probleme haben bei uns ganz offensichtlich weiterhin Vorrang vor den Schwierigkeiten in der Lehre.

Donnerstag, 28. Juni 2007

Audimax: Meinungsbild zur Ästhetik

Gestern also hat Daniel Libeskind die Entwürfe für das Audimax vorgestellt. Seine "Show" ist sehr gut aufgenommen worden und er halt viel Applaus erhalten. In den Kommentaren findet sich eine recht fundiert klingende Stellungnahme, warum das Audimax inadäquat ist. Die Kurzumfrage im Bekanntenkreis ergab ein ambivalentes Bild. Einige finden den Bau "cool" oder "toll". Andere finden ihn lächerlich und benutzen Begriffe wie "Ufo" oder "Science Fiction". Einer meinte, das sei nur ein zweites jüdisches Museum, eben in Lüneburg statt in Berlin. Auch wenn der Audimax-Entwurf bei weitem nicht so düster und zerrissen wirke, so verwende er doch die gleiche Formensprache: zerrissene Flächen, erdrückende Fassade, expressionistisch-psychotisch wirkende schiefe Winkel. Das sei im Grunde nicht besonders kreativ oder konzeptionell auf Lüneburg und den Campus abgestimmt. Der Bau könnte einerseits ein gewisses Maß an Aggression aber auch Unkonventionalität, Freiheit (der Lehre?) und Ungebundenheit ausdrücken. Andererseits kann man ihn auch als aggressiv, erdrückend und wenig halt gebend empfinden. Ein Wissenschaftsbau solle die schlichte Klarheit von Wissenschaft und Emperie vermitteln. Dieser Entwurf tue das Gegenteil.

Obige Aussagen sind zusammengefasste Zitate aus Gesprächen und aufgeschnappte Gesprächsfetzen. Das Stimmungbild ist (was für ein Wunder!) stark gespalten. Denkt man an die Veranstaltung im Bibliotheksfoyer, scheint der Entwurf ganz überwiegend sehr positiv aufgenommen worden zu sein. Fragt man im Bekanntenkreis herum, ist das Bild ein völlig anderes und die Skeptiker sind weit in der Mehrheit. Dies ist natürlich überhaupt nicht repräsentativ.

Dienstag, 26. Juni 2007

Daniel Libeskind zum Leuphana-Gastprofessor berufen

Äußerlich betrachtet eine tolle Sache. Der derzeitige Star der Architektur, Daniel Libeskind, unter anderem mit dem Bau des "Freedom Tower" in New York beschäftigt, lehrt an unserer kleinen Uni. Das war heute der LZ eine Schlagzeile wert und darüber dürfen wir uns, Leuphana hin oder her, ruhig freuen.

Schade, dass die Freude ein wenig getrübt ist durch die Art und Weise seiner Berufung. Der normale Weg ist, dass Bedarf für eine Professur festgestellt wird. Dann entscheidet der Senat über eine Ausschreibung, die dann anhand sachlicher Kriterien der beste Bewerber gewinnen würde. Eine solche Ausschreibung würde Daniel Libeskind ziemlich sicher gewinnen. Das ganz kann man hochschulintern als demokratischen Prozess unter Einbeziehung der Statusgruppen begreifen.

So ist es leider nicht gelaufen. Der Senat konnte sich nicht zu einer Berufung durchringen. In Folge dessen haben Stiftungsrat und Landesregierung Grünes Licht von oben gegeben. Die Berufung Libeskinds wurde nicht demokratisch sondern autoritär entschieden.

Unterstrichen wird der Imagegewinn, den Libeskind der Universität Leuphana bringt. Das ist aber nur die eine Seite. Das Audimax müsste als Multimillionen-Projekt öffentlich ausgeschrieben werden. Ausnahme ist eine so genannte "In-House"-Vergabe, bei der Projekte ohne Ausschreibung an die eigenen Beschäftigten gegeben werden können. Und ein solcher ist Daniel Libeskind ja nun. Das Audimax kommt also, und zwar ohne Ausschreibung und so wie Spoun und Keller es sich wünschen, im Zweifel also mit Hotel und Tiefgarage auf Kosten von Biotop und Vamos.

Montag, 25. Juni 2007

Libeskindseminar stellt Ergebnisse vor

Das Präsidium der Leuphana Universität Lüneburg lädt Sie herzlich zur öffentlichen Abschlussvorlesung einer Lehrveranstaltung von Daniel Libeskind ein.

"Die Universität in der Zivilgesellschaft des 21. Jahrhunderts - architektonische, künstlerische und feldtheoretische Aspekte."

Die Vorlesung findet am Mittwoch, 27. Juni 2007, um 10 Uhr (s.t.) im Bibliotheksfoyer der Leuphana Universität Lüneburg, Campus Scharnhorststraße, statt.



(Übernommen von der AStA-Seite)

Freitag, 22. Juni 2007

(Noch) Keine Mehrheit für Libeskind

Die Senatssitzung am vergangenen Mittwoch behandelte u.a. den TOP "Berufung einer nebenberuflichen Professur für Architekturentwurf". Im Mai hatte das Präsidium eine externe Berufungskommision nach §26(3) NHG zusammengestellt, in welcher die Statusgruppen der Universtität kein Stimmrecht haben. Die Kommission tagte dann unter größtmöglicher Umgehung der Hochschulöffentlichkeit und fernab der Universtität am 3. Juni im Ritz-Carlton in Wolfsburg. Höchstwahrscheinlich hat sie bereits eine konkrete Personalie, nämlich Daniel Libeskind, vorgeschlagen, worüber der Senat nun unter Ausschluss der Öffentlichkeit abzustimmen hatte. Der ganze Vorgang ist derart merkwürdig, dass sich der AStA und die studentischen Senatoren einer öffentlichen Anfrage veranlasst sah.

Der Berufung Libeskinds steht die Hochschulöffentlichkeit sehr ambivalent gegenüber. Einerseits wäre es ziemlich "sexy", den Architektur-Star an der Universität Leuphana zu wissen, wo er auch gleich das geplante Audimax gestalten könnte. Andererseits ist er ein Spezi unseres Vizepräsidenten Holm Keller, was der ganzen Angelegenheit ein Geschmäckle nach Vetternwirtschaft und Postenschacherei gibt, besonders wenn man betrachtet, unter welchen dubiosen Umständen diese Berufung vorbereitet wird. Erlaubt sein muss auch die Frage nach dem Sinn einer Professur für Architekturentwurf vor dem Hintergrund von Stellenstreichungen in der BWL und den Sozialwissenschaften und den vielen vakanten Professuren, die weiterhin unbesetzt bleiben. Die Schaffung einer solchen Professur ist unserer Meinung nach keine adäquate Antwort auf die Forderungen der Studierenden nach einer besseren Lehre.

Diese Ambivalenz zeigt sich auch im (geheimen aber durchgesickerten) Ergebnis der Senatsabstimmung von 5:5 Stimmen ohne Enthaltung. Dieses Ergebnis kann nur zustande kommen, wenn die Professoren alleine ohne den übrigen Senat abgestimmt haben. Das geschieht üblicherweise, wenn der Senat als ganzer zuvor schon zu keinem klaren Abstimmungsergbnis kam. Libeskind ist also in mehreren Abstimmungen hintereinander durchgefallen. Es heißt, dass vor allem die Vertreter der ehemaligen FH für ihn gestimmt haben.

Daniel Libeskind bleibt also vorerst in New York. Ein letztes Wort war diese Abstimmung allerdings nicht.

Mittwoch, 23. Mai 2007

Vamos auf der Abschussliste

Während der Kreistag wie erwartet mit einer großen Koalition für Sascha Spouns Audimax-Pläne stimmt (Bedenken hatten nur Grüne und Linkspartei), spricht Holm Keller eine merkwürdige Drohung gegen die Vamos-Betreiber aus. Die wollten auf die Aufforderung zum Abriss nicht eingehen. Gespräche verweigerten sie nicht, vielmehr hatten sie eine Reihe von Fragen, die geklärt werden sollten, bevor man über den Nutzungsvertrag verhandeln könne. Trotzdem äußerte Holm Keller: Das Angebot an den Vamos-Betreiber Campus e.V., die Kulturhalle abzureißen und an anderer Stelle neu zu errichten,
...gibt es nicht mehr. (...) Wir hatten zum Ausdruck gebracht, dass wir uns eine Verlegung vorstellen können. Aus der Antwort, der Form und der Art ergibt sich für uns, dass Campus an einer solchen Vereinbarung nicht interessiert ist. (...) Alles, was wir in Richtung eines möglichen Audiamx tun, ist nur ein Ausloten des Möglichkeitsraumes. Es ist noch kein einziger Beschluss gefallen. Beschlüsse werden erst in der zweiten Jahreshälfte getroffen. (...) Vielleicht wird man bei Campus eines Tages zu dem Ergebnis kommen, dass man mit der Ablehnung unseres Angebots eine Chance verpasst hat.
Ich kann mir nicht helfen, aber das klingt wie ein trotziges "Dann eben nicht, wirst schon sehen was Du davon hast." Und wie eine Drohung, was auch tags darauf eine Leserbriefschreiberin in der LZ so empfand. Gesichert sind die Verträge zwischen Vamos und Uni ja bis 2014, allerdings bemüht sich das Präsidium schon, diese Verträge noch einmal genau zu überprüfen. Und spätestens 2014 könnte das Vamos dann ersatzlos geschlossen werden. Bisher weigert sich das Präsidium jedenfalls, dem Vamos zu bestätigen, dass sein Bestand in der jetzigen Form gesichert sei.

Vamos also endgültig auf der Abschussliste. Warten wir ab, ob es sich dieses "Gerücht" entwickelt wie jene um Webseite, Uni-Name, Neuausrichtung und Audimax-Planung...

P.S.: Bemerkenswert auch die Aussage "Es ist noch kein einziger Beschluss gefallen" - was war denn das nun vorgestern im Kreistag?

Freitag, 18. Mai 2007

Öffentliche Kreisttagssitzung am Montag 21.05.

In der Ritterakademie in Lüneburg findet am Montag um 14.00 eine öffentliche Kreisstagssitzung mit Bürgerfragestunde statt. TOP ist unter anderem die Rahmenvereinbarung zum Bau des Audimax. Weitere Informationen finden sich hier. Interessante Kleinigkeit am Rande: Der Senat der Universität Leuphana hat die Rahmenvereinbarung durchaus nur mit äußerst knapper Mehrheit verabschiedet, nämlich 9 zu 6 zu 3 Stimmen.

Dienstag, 8. Mai 2007

Audimax-Wette: Sascha setzt ne Kiste Bier dagegen

Der AStA hat sich gestern mit Dr. Spoun zusammengesetzt, um die drängendsten Fragen zu klären und eine Gesprächszusammenfassung veröffentlicht. Sie enthält wieder eine Reihe bemerkenswerter Äußerungen des Präsidenten.
Wir berichteten, dass eine ganze Reihe von Dozierenden uns gegenüber angegeben hat, sich nach anderen Universitäten umzuschauen. Herr Spoun antwortete, dass es ein positives Zeichen sei, wenn Dozierende von anderen Unis umworben würden. Das beschriebene Phänomen sei jedoch nicht bekannt.
Eine solche Aussage ist an Nonchalance wohl kaum zu überbieten. Offenbar ist er auch nicht der Ansicht, dass wir zu wenige Professoren haben, denn er tut ja angeblich was.
Die Stelle von Herrn Pries (Geographie), der einem Ruf nach Bremen gefolgt ist, ist weiterhin vorhanden und kann neu besetzt werden und Nachwuchsstellen, die frei werden, werden neu besetzt.
Das klingt zunächst mal gut, dabei wird übersehen, dass es hier um Stellen geht, die in Zukunft wegfallen werden, nicht jedoch um die, die in der Vergangenheit unbesetzt blieben. Diese sollen immerhin mit Juniorprofessoren und Vertretungsstellen teilweise provisorisch besetzt werden. Wie es damit weiterginge, hier wieder echte Professorenstellen zu schaffen, hänge jedoch vom Land Niedersachsen ab. Eine wissenschaftliche Kommission wird die Universität Leuphana besuchen und dabei erarbeiten, welchen Professuren in welcher Reihenfolge und mit welchem Geld neu zu besetzen seien. Das jedoch kann man getrost als Ablenkungsmanöver betrachten, denn in der Ära Donner waren diese Stellen noch besetzt und finanziert und seitdem hat sich von außen wenig am Haushaltsrahmen der Uni geändert. Wenn sich hier was geändert hat, dann trägt dafür allein und auschließlich Sascha Spoun die Verantwortung und keinerlei Landeskommission.
Aus Studiengebühren sollen 7 Juniorprofessoren bestellt werden. Da diese nicht für die grundständige Lehre eingesetzt werde dürfen (laut Gesetz), sollen sie in folgenden Feldern arbeiten: Beratung zu Forschungsmethoden für Magister-/Diplomarbeiten, Karriereforschung (Trainingsmöglichkeiten für Studis) und Social Entrepreneurship (Unternehmertum; Unterstützung von Studiprojekten)
Während der Kern der Lehre in manchem Studiengang wackelt, bekommen wir also als Junior-Professoren lackierte Berater ins Haus! Das erinnert wieder fatal an McKinsey-Denke.
Studentische Hilfskräfte werden nach Herrn Spoun eingestellt, um die Situation in den Studiengängen besser zu erfassen und zu bearbeiten. Es sei u.a. eine Webseite pro Studiengang mit Kontaktdaten der AnsprechpartnerInnen in Arbeit. Darüber hinaus gebe es einige Hilfskräfte für die Webgestaltung. Die Umbenennung und Überarbeitung der Homepage würden einen großen Aufwand verursachen. SHK-Stellen werden momentan nicht ausgeschrieben, sondern an Interessierte vergeben.
Webseiten gab es vorher auch schon. Für jeden Studiengang. Mit Kontaktdaten. Nur das Logo war ein anderes. Dafür werden also unsere Studiengebühren verbraten. Und die Stellen werden nicht ausgeschrieben, sondern mehr oder weniger "unter der Hand" vergeben. Das alles kann ein Spoun einfach so äußern und niemand regt das auf?
...dass es für ein Teilzeitstudium nach aktueller Rechtslage kein BaföG gäbe.
Herr Spoun möchte dies bei seinen Kollegen ansprechen, um nach Möglichkeit eine Initiative zur Änderung des Bundesgesetzes zu starten.
Sollte Dr. Spoun hier wirklich etwas bewegen: Dann Hut ab. Allerdings sind wir skeptisch. So etwas durch die Parlamente zu leiern, dauert Jahre. Ein wunderbares Feld, um guten Willen zu bekunden, ohne dass die Gefahr der Realisation allzu groß würde.
Mc Kinsey-Verbindung zur Uni: (...) Laut Herr Spoun hat es eine Möbelspende gegeben. Außerdem sei ein Doktorand einige Monate von einem Fellowprogramm finanziert worden. Allerdings berät Mc Kinsey die Uni nicht (wörtl. Aussage Spoun), auch nicht kostenfrei.
Na, die Möbelspende zeigt doch schon deutlich, dass irgendwo persönliche Kontakte bestehen müssen. Die Kontakte von Spoun/Keller sind sowieso allgemein bekannt. Da bedarf es weder offizieller noch inoffizieller Beratung. Allein die Beauftragung von Scholz & Friends mit Logo/Webseite spricht Bände.
Wir haben die Informationslage zusammengefasst und nachgehakt, ob Daniel Libeskind als Professor in Lüneburg bestellt ist. Dies ist (noch) nicht geschehen. Im Weiteren sei auf die Rahmenvereinbarung von Stadt, Uni und Landkreis verwiesen, die im Newsarchiv einsehbar ist und bislang die beste Infoquelle ist.
...und in welcher eigentlich so gut wie nichts steht, außer dass die was bauen wollen.
AStA-Sprecher M. Fabian hat mit Herrn Spoun gewettet, dass am Ende ein Audimax auf dem Campus stehen wird. Herr Spoun meinte, dass so etwas ein Prozess vieler kleiner Schritte sei, wo nichts klar wäre – er hielt bei einer Kiste Bier dagegen. Es bleibt also abzuwarten, wer den Einsatz am Ende kassieren wird...
Aber Sascha! Gegen das eigene Projekt wetten, nur weil andere Dir nicht so ganz glauben wollen? Wie wär's denn mal mit ner Aussage gewesen wie "Ich will das Audimax, warum sollte ich dagegen wetten?". So ist es einfach nur schlechter Stil.